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Gerne stelle ich mich kurz vor: 

Mein Name ist Dr. med. Janine Deflize

Ich bin 37 Jahre jung und Mutter eines kleinen Jungen.
Seit 2015 bin ich examinierte Ärztin und trage seit 2020 die Zusatzbezeichnung Fachärztin für Allgemeinmedizin. Was meine Arbeit wirklich prägt, ist nicht der Titel, sondern meine tief empfundene Leidenschaft, Menschen in ihrer Ganzheit wahrzunehmen – in ihrem Schmerz, ihrer Verletzung, ihrer Kraft und Einzigartigkeit, in all ihren Schatten und ihrem Licht. Es erfüllt mich zutiefst, Menschen, die mir ihr Vertrauen schenken, Raum für ihr persönliches Wachstum zu bieten und auf ihrem individuellen Weg zu begleiten.

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Neben meiner ärztlichen Tätigkeit fließen auch meine Weiterbildungen, meine Erfahrungen aus psychologischer Supervision sowie meine Arbeit als Autorin im Bereich der positiven Psychologie in meine Begleitung ein. Ebenso prägen meine spirituelle Sichtweise und meine eigene Lebenserfahrung meinen Blick auf Gesundheit, Entwicklung und Menschsein.

Besonders wertvoll ist für mich dabei all das, was sich nicht in Zertifikaten abbilden lässt: die eigene Erfahrung mit Krankheit und Gesundheit, persönliche Entwicklungsprozesse und die Menschlichkeit und Empathie, die daraus gewachsen sind.

Mein Wissen und meine Erfahrungen weiterzugeben, erfüllt und beflügelt mich zutiefst. Diese Arbeit bedeutet für mich weit mehr als reine Wissensvermittlung – sie ist etwas, das mich wirklich bewegt und dem ich mich mit ganzem Herzen verbunden fühle.

Dabei geht es mir nicht darum, fertige Antworten vorzugeben, sondern Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst und das eigene Erleben besser zu verstehen und den eigenen Weg klarer zu sehen.

Ich freue mich darauf, dich ein Stück auf diesem Weg zu begleiten – mit Offenheit, Tiefe und einem Blick für das, was dich als ganzen Menschen ausmacht.

Ich sehe dich.

Und ich nehme ernst, was dich bewegt.

Dr. med. Janine Deflize

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Aus- und Fortbildungen

2015

Ärztliche Approbation an der Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg

Abschlussnote: sehr gut


Wahlfach: Dermatologie

2015 – 2017

Anstellung in der Hochtaunusklinik Bad Homburg


Tätigkeit auf der Inneren Medizin (Kardiologe, Gastroenterologie, Infektiologie, Notaufnahme, Schockraum) sowie auf der Intensivstation

2016

Erlangung des medizinischen Doktorgrades an der MHH Hannover


Dissertationstitel:
"Trigeminale Druckentlastung mittels Chemodenervation bei Migränepatienten“

Seit 2017- dato

Angestellte Hausärztin in der Praxis am Neutrapark unter PD Dr. med. H. Farnik 

2019

Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung

Weiterbildung im Hautkrebsscreening

2020

Erhalt der Facharztbezeichnung Allgemeinmedizin von der Ärztekammer Frankfurt am Main

Private psychologische Selbsterfahrung (12 Monate)

2024 - 2025

Beginn der Selbstständigen Tätigkeit als ganzheitliche Beraterin

Veröffentlichung des Podcasts „Stethoskop trifft Seele“ (Spotify)

Veröffentlichung des Buches „Zuhause in dir – Deine Reise der Heimkehr“ (Selbstverlag)

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"Was ist es wert gesund zu sein?"

Jeder Mensch ist einzigartig – und doch verbindet uns alle eines:

 

Wir sind Wesen aus Körper, Geist und Seele.

 

Diese drei Ebenen bilden eine Einheit, die in ständiger Verbindung steht.

Körper, Gedanken, Gefühle und unsere Lebenssituation beeinflussen sich auf vielfältige Weise.

Körperliche Signale wie Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, Hautveränderungen oder Schmerzen können deshalb auch Anlass sein, neben einer medizinischen Abklärung neugierig darauf zu schauen wie es uns insgesamt gerade geht.

 

Für mich lohnt es sich deshalb, den Menschen nicht nur in einzelnen Teilen, sondern in seiner Ganzheit wahrzunehmen. Körperliche Beschwerden gehören medizinisch abgeklärt – und gleichzeitig dürfen wir neugierig darauf schauen, wie es uns mit ihnen geht, was uns belastet, was uns stärkt und was wir in unserem Leben vielleicht bewusster wahrnehmen möchten.

Höre auf den Ruf deiner Seele – und gehe den ersten oder nächsten Schritt auf deinem Weg zu ganzheitlichem Wohlbefinden  - gerne mit mir.

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Ein ganzheitlicher Ansatz in
meiner eigenen Krankenakte

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Dass Körper und seelisches Erleben miteinander in Verbindung stehen können, wusste ich aus meiner ärztlichen Arbeit schon lange. Wirklich persönlich erfahren habe ich die Bedeutung dieser Verbindung jedoch während einer sehr herausfordernden Phase meines eigenen Lebens.

Ende 2019 entwickelte ich eine chronische Urtikaria

 

Über neun Monate wachte ich beinahe täglich mit Schwellungen im Gesicht, an Händen, Lippen oder Füßen auf. Dazu kamen großflächige Hautveränderungen und ein starker Juckreiz, der mich teilweise nachts wach hielt und auch meinen Alltag erheblich belastete.

Natürlich ließ ich die Beschwerden medizinisch abklären und behandelte sie entsprechend. Gleichzeitig begann ich irgendwann, mich noch auf einer anderen Ebene mit meiner Situation auseinanderzusetzen.

Ich fragte mich nicht mehr nur:

Was passiert gerade in meinem Körper?, sondern auch:

Was passiert eigentlich gerade in meinem Leben?

Wie geht es mir wirklich? Was fühle ich – und wofür habe ich vielleicht bisher keinen Raum geschaffen?

Dabei wurde mir bewusst, wie viel Wut und Verletzung ich über längere Zeit in mir getragen hatte. Eine Person in meinem Umfeld hatte immer wieder meine Grenzen überschritten, während ich selbst Schwierigkeiten hatte, diese wahrzunehmen und klar auszusprechen.

Ich begann, mich intensiv mit diesen Gefühlen, meinen Grenzen und meinen eigenen Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Schließlich führte ich ein offenes und sehr emotionales Gespräch mit dieser Person.

Kurz darauf verschwanden meine Hautveränderungen – und die Urtikaria ist seitdem nicht wieder zurückgekehrt.

Ob und in welchem Ausmaß zwischen diesen Ereignissen tatsächlich ein ursächlicher Zusammenhang bestand, kann ich daraus nicht ableiten. Für mich persönlich war diese Erfahrung dennoch tief prägend.

Sie hat meinen Blick darauf verändert, wie wichtig es sein kann, neben dem Körper auch unser emotionales Erleben, unsere Beziehungen, unseren Stress, unsere Bedürfnisse und unsere Grenzen wahrzunehmen.

Genau diese Offenheit nehme ich heute mit in meine ganzheitliche und seelenzentrierte Begleitung.

Dabei geht es nicht darum, körperliche Symptome psychologisch zu erklären, medizinische Ursachen zu suchen oder Erkrankungen zu behandeln. Vielmehr möchte ich Menschen dabei unterstützen, sich selbst und ihr persönliches Erleben bewusster wahrzunehmen und neugierig zu erforschen, was ihnen im eigenen Leben mehr Klarheit, Verbindung und innere Balance schenken kann.

Manchmal beginnt Veränderung für mich genau dort: nicht mit einer fertigen Erklärung, sondern mit der Bereitschaft, wirklich hinzuhören.

Auf den Körper. Auf die Gefühle. Auf die eigenen Grenzen. Und auf sich selbst​

@dr.med.janine.deflize

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